{"id":79,"date":"2022-07-07T14:06:58","date_gmt":"2022-07-07T14:06:58","guid":{"rendered":"http:\/\/themes.themegoods.com\/grandblog\/demo\/?p=79"},"modified":"2023-09-07T08:04:48","modified_gmt":"2023-09-07T08:04:48","slug":"die-krise-als-chance-wer-sind-wir-geworden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unser-weissensee.de\/index.php\/2022\/07\/07\/die-krise-als-chance-wer-sind-wir-geworden\/","title":{"rendered":"Die Krise als Chance: wer sind wir geworden?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die Aufgabe<\/strong><br>Soziale Arbeit befasst sich mit der Begleitung von gesellschaftlichen Prozessen und der Entstehung von Netzwerken. Die Angebote zivilgesellschaftlicher Tr\u00e4ger sind in diesem Zusammenhang eigentlich Botschaften und er\u00f6ffnen R\u00e4ume. Diese besagen: \u201eDu bist nicht allein. Du kannst es. Wir schaffen das gemeinsam. Du hast die Kraft. Deine Ideen sind wertvoll. Wir wollen Dich sehen. Wir sch\u00e4tzen Dich und die Gesellschaft braucht Dich.\u201c Im Rahmen eines Angebotes kann man sich \u00f6ffnen, mitteilen, sich mit Anderen verbinden. Unseren Auftrag verstehen wir dabei als Erm\u00f6glicher:innen von R\u00e4umen f\u00fcr die Begegnung unterschiedlicher Gruppen von Menschen. Deswegen sitzen wir, Tr\u00e4ger und Organisationen, in Netzwerkrunden, f\u00fchren Bedarfsanalysen durch und planen strategisch entlang des ermittelten Bedarfs. Als wir die Koordination des Programmes \u201eSt\u00e4rkung Berliner Gro\u00dfsiedlungen\u201c auf Tr\u00e4gerebene \u00fcbernommen haben, war es f\u00fcr uns im Frei-Zeit-Haus e.V. keine Neuigkeit, dass das Entstehen stabiler Verbindungen zwischen Menschen der Grundstein von nachhaltigen und positiven Nachbarschaftsdynamiken ist. Wir waren vorbereitet. Wir hatten einen Plan\u2026 und wir wurden bei der Umsetzung unterbrochen!<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Krise 2021:<\/strong><br>Die Pandemie hat uns alle unterbrochen. Das Leben w\u00e4hrend jeder Phase der pandemischen Lage pr\u00e4sentiert unerwartete Herausforderungen und schafft Bindungshemmungen: Menschen in Angst und Starre tendieren dazu, sich zu isolieren und zu vereinsamen. Alleinstehende leiden unter schwerem Mangel an menschlichen Kontakten. Eltern sind au\u00dferordentlich herausgefordert, den komplexen Spagat zwischen Elternschaft, Homeschooling, Homeoffice und Selbstf\u00fcrsorge zu meistern. Alleinerziehende ben\u00f6tigen mehr und haben weniger Zugang zu nicht monet\u00e4rer Unterst\u00fctzung als je zuvor. Suchtkranke bleiben h\u00e4ngen und auf Begleitung angewiesene Jugendliche auch. Schritte im Sinne der gesellschaftlichen Integration von Menschen mit Migrations- und\/oder Fluchthintergrund versanden. Das soziale Leben zieht online um und mit der Chance kommt auch die andere Seite der Medaille: Die Diskussionen und Meinungs\u00e4u\u00dferungen gegen\u00fcber \u201estaatlichen Regulationen\u201c in der Pandemie sind fruchtbarer Boden f\u00fcr negative Gruppenbildungen und weitere gesellschaftliche Spaltungen. Konflikte bauen sich auf Glaubenss\u00e4tzen auf und breiten sich aus. In schwierigen Zeiten ist es einfacher einen Feind zu finden.<br>Und die Frage, die wir uns in der Sozialen Arbeit und im Programm \u201eSt\u00e4rkung Berliner Gro\u00dfsiedlungen\u201c stellen, ist immer noch dieselbe: Wie begleiten und unterst\u00fctzen wir die Menschen auch und das Entstehen eines positiven Wir-Prozesses? Vor allem in dieser neuen und sehr komplexen Situation stellt sich die Frage: wie unterbrechen wir die Unterbrechung?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erinnern Sie sich an die Millennium Br\u00fccke in London?<\/strong><br>Das ist ein Beispiel f\u00fcr ein kollektives Ph\u00e4nomen. Die Er\u00f6ffnung fand am 10. Juni 2000 statt und lockte die Massen an. Die Br\u00fccke ist so konzipiert, dass sie die Passant:innenen-Energie absorbiert, aber zur Er\u00f6ffnung ist sie st\u00e4rker besucht als vorgesehen. Pl\u00f6tzlich beginnt die Br\u00fccke, die eigentlich Energie auffangen soll, diese abzugeben. Sie beginnt stark zu wackeln und die Passant:innen versuchen auf einer Betonschlange zu balancieren, w\u00e4hrend diese sich \u00fcber den Boden windet. Mit der Zeit synchronisieren sich die Fu\u00dfg\u00e4nger: innen ungewollt miteinander und bringen die Br\u00fccke dadurch noch st\u00e4rker ins Wanken. Wackeln und Synchronit\u00e4t treten gemeinsam auf &#8211; als duale Aspekte eines einzigen Instabilit\u00e4tsmechanismus &#8211; sobald die Menge eine kritische Gr\u00f6\u00dfe erreicht. Und was als fr\u00f6hlicher Spaziergang beginnt, verwandelt sich in ein unbeholfenes, verwirrtes Watscheln und schlie\u00dflich zu einem skurrilen, spontanen Marsch im selben Takt und in dieselbe Richtung. In seinem Buch \u201eMindsight\u201c befasst sich Daniel J. Siegel, klinischer Professor f\u00fcr Psychiatrie, mit der \u00dcbertragung mathematischer Komplexit\u00e4tstheorie auf den menschlichen Geist. Der gesunde Geist ist ein immer weiter flie\u00dfender Prozess, der aus f\u00fcnf Grundelementen besteht: Flexibilit\u00e4t, Anpassungsf\u00e4higkeit, Koh\u00e4renz, Energiegeladenheit (Vitalit\u00e4t) und Stabilit\u00e4t. Wenn all diese bewusst integriert zusammenwirken, ist Fortschritt bzw. eine gesunde Entwicklung das Ergebnis. Der Mangel an Integration f\u00fchrt zu Starrheit oder Chaos bzw. in geistige Zust\u00e4nde, die unterschiedliche intensive Begleitung ben\u00f6tigen.<br>Das was als Streben nach Ordnung erscheint, ist interessanterweise tats\u00e4chlich ein aktiver Beitrag zum Chaos. Die Geschichte der Millenniumbr\u00fccke in London ist eine praktische Abbildung des Unterschieds zwischen Antwort und Reaktion oder anders ausgedr\u00fcckt: man muss die Unterbrechung unterbrechen. Die Menschen m\u00fcssen beschlie\u00dfen, nicht mehr mit dem Schwung zu kooperieren, der einem aufgezwungen wird. Individuum per Individuum, Partikel f\u00fcr Partikel soll die Menge stoppen, innehalten und sich etwas anderes einfallen lassen.<br>Wir befinden uns jetzt auf einer Zeitbr\u00fccke zwischen zwei kollektiven Existenzlinien: die Welt vor einer Pandemie und die eine, die kommen wird. Zwischendurch, in der Zeit der Pandemie leben wir in Abgeschiedenheit, Angst, Unsicherheit. Zum ersten Mal begreifen wir N\u00e4he und Gefahr als direkte Synonyme. Das ist verwirrend. N\u00e4he und Sicherheit sind beide menschliche Grundbed\u00fcrfnisse und das Paradox N\u00e4he als Gefahr zu begreifen ist eine beachtenswerte Herausforderung. Diese Emotionen und Herausforderungen sind der gemeinsame Schwung, mit dessen Rhythmus Wir heute pulsieren. Hier und jetzt zu stoppen, innezuhalten um bewusst eine andere, positivere Wellenl\u00e4nge zu w\u00e4hlen, ist Evolution. Wie wird unser Morgen aussehen? Wird es eine Zeit des Konflikts und der Trennung sein, in der die Angst vor der N\u00e4he &#8222;gewonnen&#8220; hatte oder wird es ein Zeitalter der Freundlichkeit, des Miteinanders und des echten Interesses am Wohlergehen unserer N\u00e4chsten, unserer Nachbarn sein? <br>Nachbarschaften sind selbstverst\u00e4ndlich komplexer als individuelle Personen. Die systemischen Prinzipien sind, meiner Meinung nach, jedoch \u00fcbertragbar: \u201eEin komplexes System steuert angeblich seine eigene Entstehung. Das bedeutet, dass das System selbst bestimmte Eigenheiten besitzt, die festlegen, wie es sich mit der Zeit entfaltet. (\u2026) Es gibt keine \u00e4u\u00dfere Macht, die bestimmt, wie das System sich im Lauf der Zeit verh\u00e4lt. Selbstorganisation ergibt sich aus der Interaktion zwischen den Grundelementen, aus denen sich das System zusammensetzt\u201c<br>In der Starre und im Chaos der Krise sollte es unser Ziel sein, nicht zu reagieren, sondern innezuhalten, die Komplexit\u00e4t der Lage aufzunehmen und sich glasklar bewusst zu werden, dass keine \u00e4u\u00dfere Macht existiert, die bestimmt wie sich das System im Lauf der Zeit verh\u00e4lt. Dann lassen sich intelligente und gesellschaftliche Antworten finden. Der Umstand der Krise wird in dieser Betrachtung nicht als eine angsteinfl\u00f6\u00dfende, bestimmende Macht wahrgenommen, sondern wird integriert, sodass sein Potential, Menschen zusammenzubringen, geerntet werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Die \u00dcbertragung der Theorie in die Praxis<\/strong><br>In der letzten Sommerferienwoche 2021, mitten in einer Zeit voller Starre und Chaos, fand das Fest \u201eKiez! feiert Sommer\u201c statt. Um alle Hygieneregelungen einzuhalten, mussten wir die Fl\u00e4che des Festes ausbreiten und mehrere Angebote bei unterschiedlichen Tr\u00e4gern parallel stattfinden lassen. Anscheinend haben sich die Menschen sicher und angesprochen gef\u00fchlt, da viele mitgefeiert haben. Die Musik hat gespielt, helles Kinderlachen und Seifenblasen haben ein magisches Gef\u00fchl in die L\u00fcfte schweben lassen. Eine Woche lang wurden 3 Locations in Wei\u00dfensee Ost bespielt. Ein Teil der Aufgabe der Koordination im Rahmen des Programmes St\u00e4rkung Berliner Gro\u00dfsiedlungen war die Bedarfe im Kiez zu ermitteln. Die \u201eMobile Kiez Tour\u201c war stets dabei, um die Anwohner: innen zu fragen: \u201eWas wird im Kiez gebraucht. Was w\u00fcrde man ver\u00e4ndern wollen? Welche eigenen Ideen w\u00fcrde man gerne umsetzen?\u201c<br>Die Menschen haben sich mehr Feste wie dieses gew\u00fcnscht. Nachbarschaftliches Miteinander, Beteiligung, Vernetzung und Kooperation. Mittendrin in der Vereinsamung und in der akuten Kontaktangst, ist es das, was Menschen wollen, sich verbunden zu f\u00fchlen, beizutragen und ein lebendiges Miteinander zu genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir als Tr\u00e4ger aus der Aktion lernen konnten ist, dass wenn wir nicht erstarrt auf eine \u201eWiederherstellung der Normalit\u00e4t\u201c warten, sondern Synergien bilden, wir Kr\u00e4fte und Ressourcen b\u00fcndeln und gleichzeitig kreativ miteinander in dieselbe Richtung arbeiten und uns neue Antworten auf alte Fragen einfallen, k\u00f6nnen uns die Ergebnisse positiv \u00fcberraschen. Das im Prozess entstehende Wir-Gef\u00fchl \u00fcbertr\u00e4gt sich im Kiez. Unsere Verbindungen spiegeln sich wieder unter den Anwohner: innen. Wir haben lernen k\u00f6nnen, dass die direkteste und effizienteste Antwort auf das Bed\u00fcrfnis sich zu verbinden, ist, zusammenzukommen und vernetzt zu arbeiten.<br>Was wir noch aus der lernen konnten ist, dass Menschen sich attraktivere \u00f6ffentliche Raume w\u00fcnschen. Als Antwort kam die Idee, Fl\u00e4chen und \u00f6ffentliche R\u00e4ume gemeinsam mit den Anwohner:innen kooperativ zu entwickeln, um sie mit entsprechenden Angeboten zu bespielen. Das Schl\u00fcsselwort hier wird Mehrfachnutzung sein, was an sich selbst ein absolutes Novum in Pankow &#8211; Wei\u00dfensee ist. Ein wichtiger Aspekt dabei ist der empowernde Ansatz: Anwohner:innen k\u00f6nnen langfristig mitbestimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Bedarfserhebung im Kiez wurde im Rahmen des Programmes St\u00e4rkung Berliner Gro\u00dfsiedlungen der sogenannte Verf\u00fcgungsfonds aufgelegt. Lokale Akteur:innen und B\u00fcrger:innen konnten je einzelne Projekte zur Wohnumfeldverbesserung einreichen. Dabei wurde schnell deutlich, was f\u00fcr eine beachtenswerte Energie durch das Stellen von separaten Antr\u00e4gen und vereinzelten Projektumsetzungen verschenkt wird und wieviel effizienter wir diese Energie einsetzen k\u00f6nnen, wenn wir die Situation stets systemisch betrachten, als eine gemeinsame Aufgabe wahrnehmen und Antr\u00e4ge entsprechend als Kooperationspartner: innen stellen und Projekte gemeinschaftlich umsetzen. <br>Wahrscheinlich ist das Allerwichtigste was wir aus dieser Zeit der Unterbrechungen mitgenommen haben, dass das Format unserer Arbeit unbedingt an Flexibilit\u00e4t gewinnen muss. Die Alleinstehenden, die die meiste Zeit des Jahres 2021 vereinzelt verbracht haben, die (alleinerziehenden) Eltern, die ihre Elternschaft komplett neu definieren mussten, die Menschen mit Migrations- und\/oder Fluchthintergrund, deren Integrationsprozess unterbrochen wurde, sind alles Gruppen, die durch die pandemische Lage an gemeinsamem Nennern gewonnen haben: Alle brauchen neue Wege, Antworten und vielleicht auch Perspektiven. Alle streben heute deutlicher als je zuvor danach, in Verbindung zu einander zu treten. Menschen, die vor der Krise wahrscheinlich nicht miteinander in Kontakt traten, sind heute viel offener und erfreuter zu einem gemeinsamen \u201eWir\u201c dazuzugeh\u00f6ren. Die unmittelbare Zukunft geh\u00f6rt einer sich stets bewegenden und wandelnden Gesellschaft, dessen Schichten und Gruppen sich mischen. Nicht nur der Generationswechsel ist ein Faktor, sondern auch das Integrieren von Erfahrungshintergr\u00fcnden sowie Familien- und Lebensmodellen und deren friedlichen und wertsch\u00e4tzenden Umgang miteinander. Die Aufgabe der sozialen Arbeit wird bereicherd. Es geht darum, Verbindung zu erm\u00f6glichen, wo wir nicht gew\u00f6hnt sind, Verbindung als wahrscheinlich anzusehen.<br>Unsere n\u00e4chsten Schritte sind es, aktiv unter die Menschen zu gehen und die bestehenden Angebotsformate und vielf\u00e4ltigen Anregungen und Ideen der Menschen in Wei\u00dfensee-Ost durch mobile Ans\u00e4tze zu erg\u00e4nzen. Aktuell starten berlinweit mehrere mobile Teams im Projekt Mobile Stadtteilarbeit des VskA. Es ist also an der Zeit die Feuerschalen und die mobilen Gespr\u00e4chsr\u00e4ume aufzubauen und mit offenen Ohren und Augen mit den Menschen ins Gespr\u00e4ch zu gehen, um zu erfahren<br>Wer sind Wir geworden?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Dessislava Haak . Foto: Silke Haack<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die AufgabeSoziale Arbeit befasst sich mit der Begleitung von gesellschaftlichen Prozessen und der Entstehung von Netzwerken. Die Angebote zivilgesellschaftlicher Tr\u00e4ger sind in diesem Zusammenhang eigentlich Botschaften und er\u00f6ffnen R\u00e4ume. Diese besagen: \u201eDu bist nicht allein. Du kannst es. 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